Das Kompetenzzentrum Industrie 4.0 verbindet praxisnahe Forschung mit der Integration von Industrie 4.0-Themenstellungen in die Lehre. Im Oktober 2016 von Professoren der TUM School of Management initiiert, adressiert das Kompetenzzentrum die betriebswirtschaftlichen Kernfragen rund um die Digitalisierung und unterstützt dadurch die Umsetzung von Industrie 4.0 in den Partnerunternehmen. In seiner konzeptionellen Arbeit wird die Entwicklung geeigneter Analyse- und Bewertungsmethoden gefördert, um die aktuellen Herausforderungen in Chancen zu verwandeln. Dabei bezieht es, zur Ausbildung der Studierenden, neueste Forschungsergebnisse in die Lehre ein.

 

Das Kompetenzzentrum Industrie 4.0
Forschung Lehre

  • Analyse von Best-Practice-Anwendungs­beispielen
  • Durchführung von Forschungsprojekten in Zusammenarbeit mit den deutschen Technologieunternehmen
  • Bereitstellung einer Wissensplattform
  • Promotionen im Forschungsgebiet Industrie 4.0/Digitalisierung
  • Forschungsanträge und Einwerben von Drittmitteln

  • Integration des Themengebiets Industrie 4.0 in die Ausbildung der Studenten
  • Ergänzung des Lehrveranstaltungsangebots im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0
  • Seminarangebote mit Fokus Industrie 4.0
  • Projektstudien mit dem Kooperationspartner
  • Abschlussarbeiten mit dem Kooperationspartner

 

Die TU München engagiert sich im wissenschaftlichen Beirat der „Plattform Industrie 4.0“ und ist Teil des Forschungsverbunds „Automatisierung und Digitalisierung“. Das Kompetenzzentrum Industrie 4.0 schließt die Forschungslücke zwischen den technischen und den gesellschaftlichen Aspekten von Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Technologieunternehmen sind der maßgebliche Treiber von Industrie 4.0 und die TUM School of Management vereinbart Forschung und Lehre auf Spitzenniveau. Diese Kombination aus praktischer und wissenschaftlicher Expertise ist ein Alleinstellungsmerkmal und Erfolgsfaktor des Kompetenzzentrums. Die Finanzierung erfolgt durch renommierte Industriepartner, die sich zum Ziel gesetzt haben, die digitale Transformation ihrer Geschäftsfelder und Wertschöpfungssysteme im gegenseitigen Wissensaustausch voranzutreiben.